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  • Nuntiovolo.de: Adventskalender vom 9 . Dezember: Feenkleid, Schiffbruch, Todesgott und Erleuchtungsfest
    Das neunte Türchen von Ulisses bei Facebook ist kleidsam: Feenkleid des Puruparuru. Im DSA-Forum gibt es hinter Kalendertor 9 den ersten Teil einer Geschichte: Schiffbruch Teil 1. Beim Laser-Ork könnt ihr im neunten Gewinnspiel ein Boron-Amulett aus Eiche gewinnen. Beim Flinken Frettchen geht es interaktiv hinter Törchen 9 bei Instagram hinter der Brücke weiter. Quellen: Ulisses (Facebook), DSA-Forum, Laser-Ork (Facebook), Zum flinken Frettchen (Instagram)

Nuntiovolo.de: Adventskalender vom 9 . Dezember: Feenkleid, Schiffbruch, Todesgott und Erleuchtungsfest

09. Dezember 2024 um 20:00

Das neunte Türchen von Ulisses bei Facebook ist kleidsam: Feenkleid des Puruparuru.

Im DSA-Forum gibt es hinter Kalendertor 9 den ersten Teil einer Geschichte: Schiffbruch Teil 1.

Beim Laser-Ork könnt ihr im neunten Gewinnspiel ein Boron-Amulett aus Eiche gewinnen.

Beim Flinken Frettchen geht es interaktiv hinter Törchen 9 bei Instagram hinter der Brücke weiter.

Quellen: Ulisses (Facebook), DSA-Forum, Laser-Ork (Facebook), Zum flinken Frettchen (Instagram)

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  • pathfinder2.de: Impossible Playtest online
    Der Playtest zu den beiden neuen Klassen Nekromant und Runenschmied ist online. Paizo: https://paizo.com/pathfinderplaytest Demiplane: https://app.demiplane.com/nexus/pathfinder2e/classes/necromancer-playtest und https://app.demiplane.com/nexus/pathfinder2e/classes/runesmith-playtest Der Nekromant kann „Thralls“ beschwören die zwar schnell kaputt gehen aber er kann es auf Reichweite tun, sie können bei der Beschwörung angreifen und dienen auch zum Flankieren. Zusätzlich gibt es noch weitere inte

pathfinder2.de: Impossible Playtest online

09. Dezember 2024 um 19:00

Der Playtest zu den beiden neuen Klassen Nekromant und Runenschmied ist online.

Paizo: https://paizo.com/pathfinderplaytest

Demiplane: https://app.demiplane.com/nexus/pathfinder2e/classes/necromancer-playtest und https://app.demiplane.com/nexus/pathfinder2e/classes/runesmith-playtest

Der Nekromant kann „Thralls“ beschwören die zwar schnell kaputt gehen aber er kann es auf Reichweite tun, sie können bei der Beschwörung angreifen und dienen auch zum Flankieren. Zusätzlich gibt es noch weitere interessante Interaktionen.

Der Runenschmied kann Runen eingravieren oder auch in die Luft zeichnen, das sogar auf Entfernung auf Feinde und diese kann er dann aktivieren für besondere Effekte.

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  • Nuntiovolo.de: Darador rezensiert „Was das Herz begehrt“
    Bei Daradors prüfendem Blick gibt es eine neue Rezension. Es geht um das Heldenwerk Was das Herz begehrt, das Werk bekommt eine sehr negative Bewertung: »Das Aufdecken einer Intrige kann ein spannender Plot sein, der sowohl die Spieler als auch ihre Charaktere fordert. Leider scheitert diese Idee hier an einer Vielzahl von logischen Brüchen, Problemen des Handlungsorts sowie der Anzahl und dem Vorgehen der Figuren. Daraus und aus der ausufernden Beschreibung der Stadt ergibt sich eine großteils

Nuntiovolo.de: Darador rezensiert „Was das Herz begehrt“

09. Dezember 2024 um 17:30

Bei Daradors prüfendem Blick gibt es eine neue Rezension. Es geht um das Heldenwerk Was das Herz begehrt, das Werk bekommt eine sehr negative Bewertung:

»Das Aufdecken einer Intrige kann ein spannender Plot sein, der sowohl die Spieler als auch ihre Charaktere fordert. Leider scheitert diese Idee hier an einer Vielzahl von logischen Brüchen, Problemen des Handlungsorts sowie der Anzahl und dem Vorgehen der Figuren. Daraus und aus der ausufernden Beschreibung der Stadt ergibt sich eine großteils misslungene Platzverteilung. Oft vermisst man Ordnung und Überblick aufgrund der unstrukturierten Textwüste.«

– aus dem Fazit

Quelle: Daradors prüfender Blick

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  • Moonmoth: Was war, was wird – 2024 Edition
    Gefühlt schreibt kein Rollenspielblogger so viele Updates und Statusberichte wie ich. Es wäre also ganz und gar angemessen, wenn ich mich dieser beliebten (?) Tradition verschlossen hätte, zudem habe ich mindestens einen weiteren Beitrag für 2024 geplant – vielleicht darf ich also noch gar kein Fazit für dieses Jahr ziehen. Was also, wenn das verboten ist? Okay, nun habe ich doch wieder Lust drauf. Dann wollen wir mal: Was war da los, 2024? Was ich gespielt habe Meine alten Online-Kampagnen wie

Moonmoth: Was war, was wird – 2024 Edition

09. Dezember 2024 um 16:34

Gefühlt schreibt kein Rollenspielblogger so viele Updates und Statusberichte wie ich. Es wäre also ganz und gar angemessen, wenn ich mich dieser beliebten (?) Tradition verschlossen hätte, zudem habe ich mindestens einen weiteren Beitrag für 2024 geplant – vielleicht darf ich also noch gar kein Fazit für dieses Jahr ziehen. Was also, wenn das verboten ist? Okay, nun habe ich doch wieder Lust drauf.

Dann wollen wir mal: Was war da los, 2024?

Was ich gespielt habe

Meine alten Online-Kampagnen wie die Abomination Vaults mit Pathfinder 2E, die Hyperborea und Swords & Wizardry Kampagnen gingen weiter, die Worlds Without Number Kampagne wird vermutlich Ende 2024 zumindest vorläufig enden.

Es hat mich enorm gefreut, endlich Talislanta zu spielen und noch mehr, dass es so viel Spaß gemacht hat, gerade auch dank der tollen Beteiligten. Es hat schlicht viel Freude gemacht und der Nostalgiefaktor hatte weniger Anteil als ich erwartet hatte. Gern mehr.

Die „HyperConan“ Kampagne (Hyperborea 3E in der Welt von Conan) war meine einzige Tischrunde und leider ist sie zumindest derzeit aufgrund von… Leben ein wenig eingeschlafen. Ich habe aber große Hoffnung, dass es da weitergeht.

Electric Bastionland bei Carabas Crafts war sehr, sehr lustig. Die Runde könnt ihr hier auf YouTube anschauen.

Meine große, alte Liebe RuneQuest ist mit Macht zurück in meinem Leben und ich spiele wieder in zwei Onlinerunden. Ich kann mir nicht helfen, nirgendwo fühlt Rollenspiel sich für mich so wie Urlaub in einer fernen Welt an wie in Glorantha.

Spielleitung

2024 habe ich weniger Runden geleitet als in den letzten Jahren und ich hoffe wirklich, das im kommenden Jahr zu ändern. Woran lag das? Vermutlich daran, dass ich in meinem Brotjob im Sozialwesen eine eher aufreibende Zeit hatte, insgesamt habe ich dreimal den Arbeitsort gewechselt. Kurz: Ich hatte die Energie nicht. Aber ich vermisste es sehr, Runden zu leiten, also hoffe ich doch, im kommenden Jahr wieder aktiver Runden anbieten zu können. Wenn ich das noch drauf habe – ich befürchte, dass ich etwas aus der Übung bin, aber gebt mir eine Chance (…oder vielleicht besser gleich vier).

Electric Bastionland leitete ich im Rahmen des 2. Bielefelder Oneshot-Events am Tisch und natürlich… war es (glaube ich) ein Erfolg. Eines meiner Lieblingsspiele aus den letzten Jahren und ich kann nur empfehlen, dass ihr ihm auch einmal eine Chance gebt: Auf jeder Ebene ist das ein gelungenes Rollenspiel, das auch am Tisch hervorragend funktioniert.

Swords of the Serpentine hat richtig Spaß gemacht, ich merkte aber auch, dass ich in den letzten Jahren zuviel in einer bestimmten Schiene geleitet habe, nämlich oldschool. Da würde ich lieber etwas mehr neue Sachen probieren, aber ich vermisse es schon auch, wieder z.B. DCC zu leiten. Mal sehen, wie ich das mische und vor allem, wie ich das zeitlich hinbekomme.

Runden, die ich gespielt habe

Weniger Runden leiten bedeutete mehr freie Termine, in denen ich als Spieler

Oger e.V. und Pnpde.Social

Ich bin weiter ziemlich aktiv im OgeR e.V., auch wenn ich nicht mehr Mitglied des Vorstands bin. Das findet vor allem im Projekt pnpde.social statt, dort bin ich Moderator auf dem Mastodon Server und dem Bookwyrm (das ist so etwas wie eine freie Variante Goodreads und ebenso Teil des Fediversums wie Mastodon). Wir haben vor, noch mehr anzubieten und vielleicht kommt da sogar dieses Jahr noch eine Ankündigung… stay tuned!

Rollenspielkram für Andere™

2024 habe ich erstmals einiges an Redaktionsarbeit für die DCC-Sparte bei System Matters gemacht und nicht mehr nur übersetzt, das macht mir auch wirklich Freude. In erste Linie habe ich an Abenteuern gearbeitet, die ich hier aber gar nicht alle aufführen möchte, weil ich mich für Redaktionsarbeit lieber im Hintergrund halte – ihr findet meinen Namen im Impressum.

Ach ja, da gab es auch noch ein paar von mir übersetzte Abenteuer in der Dragonbane Box für den Uhrwerk Verlag, die 2025 dann hoffentlich auch in den Regalen stehen wird. Tolles Ding!

Eigenes Rollenspielmaterial

Tja, was fürs Spielleiten gilt, kann ich auch zu großen Teilen zu meinem eigenen Schreibkram sagen: Da war am Ende eines Tages oft nicht mehr so viel Energie übrig. Aber ich habe einige Projekte, von denen ich noch gar nichts erzählt habe und die sich langsam und diskret in unscheinbaren Notizbüchern fortentwickeln, wo niemand sie beobachtet.

Das Parfüm des Vivisezierers (Swords & Wizardry)

Das relativ umfangreiche Abenteuer muss noch einmal überarbeitet werden, das sollte dann aber die finale Fassung sein – vor allem werde ich Sachen kürzen, die euch am Spieltisch aber vermutlich gar nicht auffallen werden. Wo und in welcher Form das Ding herauskommt, ist noch offen.
Ich will das Projekt 2025 auf jeden Fall abschließen, aber ich brauche etwas Abstand zu diesem Text, um einen klaren Blick zu bekommen. \
Ich frage mich wirklich, wie Leute 3-4 Abenteuer pro Jahr herausbringen und meine Bewunderung für diese Personen ist groß.

Eine Stadt hinter dem Nebel (Science-Fantasy Setting)

Tja, hier bin ich in diesem Jahr fast gar nicht weitergekommen, aber in den letzten Wochen hatte ich wieder eine Menge Ideen, die ich auch fleißig notiert habe. Eigentlich hatte ich vor, dieses Projekt für Old school-Rollenspiele zu entwickeln, aber momentan tendiere ich eher dazu, Regeln und Stats wegzulassen und mich einfach auf das Setting zu konzentrieren.

Der Trichter

Ich bin weiter in der Redaktion des Dungeon Crawl Classics Zines Der Trichter bei System Matters aktiv. Wir haben in diesem Jahr endlich Ausgabe 5 herausgebracht, nachdem 2023 leider trichterlos verstreichen musste. Wir sitzen schon eifrig an den nächste Heften, so dass 2025 dieses Schicksal nicht teilen wird.

Der Blinzelhund

Das OSR-Rollenspielzine aus dem Hause System Matters ist ein ähnliches Projekt. Die erste Ausgabe wurde fast ausschließlich von Leuten aus den verschiedenen Redaktionen zusammengestellt, für eine mögliche zweite Nummer wäre es wundervoll, wenn sich das ändern würde. Wer mag, möge sich doch bitte in den Blinzelhund-Channel auf dem System Matters Discord eingeladen fühlen.
Ich mache sicher wieder mit.

Vielleicht sollte ich dazu noch einmal erwähnen, dass diese Projekte eine Labour of Love sind – wir lieben es, sie zu machen, aber trotz der hohen Produktionsqualität machen wir das alles nebenbei und das Leben hat manchmal schlicht andere Pläne.

“Life is what happens when you are busy making other plans.”

Das stammt tatsächlich nicht von John Lennon, sondern von Allen Saunders. Immer noch wahr, auf jeden Fall passt es sehr gut zu "meinem" 2024.

Na dann, 2025…

Wie oben schonmal angedeutet, möchte ich gern wieder mehr unterschiedliche Spielarten des Hobbies erleben. Meine laufenden Kampagnen sind alle richtig gut, aber zunehmend spüre ich auch, dass ich vielleicht zu lange in erster Linie W20 gegen Rüstungsklasse gewürfelt habe: Noch mehr langlaufende Runden mit „Retroklonen“ des alten D&D wie die mit Hyperborea und S&W müssen es nicht sein, meine Oldschool-Bedürfnisse sind gestillt.

Sicher hat das auch mit den politischen Verwerfungen in der OSR-Community zu tun, die Ende 2024 wieder deutlicher sichtbar wurden – ich bin doch ziemlich dankbar dafür, dass ich mich weitgehend nicht in der Haltung meiner bevorzugten Kreativen getäuscht habe – mit einer prominenten, wohldiskutierten Ausnahme.

Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass ehrlich gesagt in den letzten 50 Jahren genug Fortschritte gemacht wurden, so dass es nicht mehr notwendig ist, die archaischen Regelwerke als Heiligen Gral des Hobbys anzusehen. Tatsächlich kann ich den von mir bevorzugten Old School Spielstil – mit einem Fokus auf Phantasie, Problemlösungen und gutem Teamwork – als SL sehr viel besser mit modernen, eleganteren, gut strukturierten Regeln umsetzen, die sich von KoSim-ähnlichem Ressourcenmanagement gelöst haben. Das soll ganz klar keine Abgrenzung von meinen Spielleitungen sein, nur dass ich mit anderen Werkzeugen (wie DCC oder Into The Odd ganz offensichtlich besser arbeiten kann, ich habe es nur gern etwas unordentlicher und freier im Spielablauf.

Ich muss nicht ständig „Old School“ spielen, ich habe auch Freude an emergenten Geschichtenerzählen, stimmungsvollen Settings und – ja – an gutem Charakterspiel und neuen, abwechslungsreichen Spielmechaniken. Das soll 2025 mehr zur Geltung kommen.

Wie schon 2024 will ich im kommenden Jahr mehr Kampagnen als OneShots spielen, aber letzteren dürfen ein wenig mehr Raum bekommen.

Ein neues Jahr, unbekannte Welten…

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Teilzeithelden: Asrai – Das Portal der Drachen (Liane Mars – Drachen und Liebe) (Kurzcheck)

09. Dezember 2024 um 09:00

Elaja ist arm, hat seltsame Visionen und träumt doch davon, einen Drachen zu reiten. Dann darf sie gegen alle Regeln doch in die Gilde der Drachenreiter*innen, aber damit fangen ihre Probleme erst richtig an. Immerhin fehlt ihr das Geld für einen Drachen! Kann ihr der mysteriöse Ian helfen?

Dieser Beitrag wurde von Marie Mönkemeyer geschrieben

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  • Irgendwas mit Dungeons: Ducks & Dungeons #2 – Das Trickreiche Zweite Ich
    Die Geschichte in einem Satz: Onkel Dagobert bekommt Besuch von einem weiteren Dagobert aus einer anderen Dimension und tauscht mit ihm den Platz. Das Trickreiche Zweite Ich erschien im Lustigen Taschenbuch 221. Die Story stammt von Rudy Salvagnini und die Zeichnungen von Giorgio Cavazzano. Gelesen am 27.11.2024. Onkel Dagorbert bekommt Besuch von sich selbst. Der andere Dagobert stammt aus einer Paralleldimension und überredet das Original in seine Dimension zu reisen. Da Dagobert keinerlei Her

Irgendwas mit Dungeons: Ducks & Dungeons #2 – Das Trickreiche Zweite Ich

09. Dezember 2024 um 08:00

Die Geschichte in einem Satz: Onkel Dagobert bekommt Besuch von einem weiteren Dagobert aus einer anderen Dimension und tauscht mit ihm den Platz.

Das Trickreiche Zweite Ich erschien im Lustigen Taschenbuch 221. Die Story stammt von Rudy Salvagnini und die Zeichnungen von Giorgio Cavazzano. Gelesen am 27.11.2024.

Onkel Dagorbert bekommt Besuch von sich selbst. Der andere Dagobert stammt aus einer Paralleldimension und überredet das Original in seine Dimension zu reisen. Da Dagobert keinerlei Herausforderungen mehr in seinem Geschäftsleben sieht, willigt er ein. Doch nach dem Tausch entpuppt sich der andere Dagobert als pleite und es gibt allerlei Probleme, die Dagobert lösen muss. Will er zurückzukehren, braucht er 1 Millionen Taler, um einen neuen Dimensions-Transformator zu kaufen. Zum Glück funktioniert sein Geschäftssinn noch immer hervorragend und so löst er seine finanziellen Probleme und nebenher auch die zwischenmenschlichen (zwischenentlichen?) mit Gitta, Donald sowie Tick, Trick und Track.

Die Geschichte ist gradeheraus auf 33 Seiten erzählt. Ein gelangweilter Dagobert, die Chance auf Schätze in einer Paralleldimension (ein viel zu verlockendes Angebot) und natürlich die Umkehrung der Figuren in der anderen Dimension: Der andere Dagobert besitzt nur Schulden, ist mit Gitta verheiratet, die Großneffen haben keine Lust in die Schule zu gehen und sogar bei Donald hat Dagobert Schulden. Eine bekannte Form des Spiegeluniversums, wie wir es auch aus Star Trek kennen, wo jeder einen bösen Bart trägt und sich gegensätzlich verhält. Bemerkenswert ist vor allem die Beiläufigkeit mit der erklärt wird, wie Dimensionen gewechselt werden können, nämlich mit einem Dimensionstransformator. Dieser wurde (zu meiner Überraschung) nicht von Daniel Düsentrieb erfunden, sondern kann problemlos bei der Elektronics GmbH bestellt werden, Kostenpunkt: 1 Millionen Taler. Weder wird seine Erfindung noch seine Funktionsweise vorgestellt. Der Transformator ist einfach der MacGuffin, der die Handlung in Gang setzt.

Rollenspielerisches

Dagobert hat ein konkretes Ziel, das viel banaler ist, als ein magisches Artefakt, eine seltsame Apparatur oder ein Zauberspruch, hinter dem SC oft herjagen: Er braucht 1 Millionen Taler, um in seine Dimension zurückzukehren. Der Dimensionstransformator scheint in dieser Dimension nichts ungewöhnliches zu sein, doch 1 Millionen Taler aufzutreiben ist gar nicht so leicht, wenn die Duckschen Werke vor dem bankrott stehen. Ich musste an Electric Bastionland denken, bei dem die Gruppe stets mit Schulden in Höhe von 10.000 Pfund startet. Eine hervorragende Motivation, um auf Schatzssuche zu gehen (und was Dagobert in dieser Geschichte ebenfalls macht) und dazu als Motivation recht selten anzutreffen.

Die Spiegeldimension ist natürlich ein beliebtes, vielleicht schon zu klischeebesetztes Thema, aber dennoch … Die SC begegnen ihren Parallel-Ichs. Abgekämpft, vielleicht schwer verwundet und am Ende ihrer Kräfte. Sie bitten die SC ihren Platz in der anderen Dimension einzunehmen, um den Rest der Quest fortzusetzen. Gehen die SC darauf ein? Was passiert, wenn die Spiegel-SC auf taube Ohren stoßen? Wird ihre Welt vernichtet werden? Dabei müssen die anderen SC die echten SC nicht einmal über Ohr hauen wollen. Die Situation ist ohne doppelten Boden interessant genug und verschafft der Gruppe einen guten Start in ein Abenteuer.

Rollenspielerische Randnotizen

  • Drachenschlund und Pass der Verdammten sind gute Ortsnamen.
  • Düsentriebs Geldeintreiber-Roboter ist ein gutes Monster.
  • Gitta steigert nach und nach ihre Fertigkeit Kochen.
  • Wie die Zwerge in Dungeon Crawl Classics kann Dagobert Gold bzw. lukrative Aktieninvestments erschnüffeln.

Tragischerweise wird in den LTB nicht erwähnt, wer die Geschichten geschrieben und gezeichnet hat, aber dank der exzellenten Duckipedia kann ich das hier nachtragen.

Der Beitrag Ducks & Dungeons #2 – Das Trickreiche Zweite Ich erschien zuerst auf Irgendwas mit Dungeons.

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