Lex Arcana: The Fall – Eine Bedrohung aus grauer Vorzeit (Rezension)
Rom, die Ewige Stadt: Eine uralte und vergessene Gefahr droht, sie und das Römische Reich zu zerstören. Nur die mutigen Custodes und der Kaiser können dies noch verhindern in einer komplexen Kampagne, die die Welt von Lex Arcana grundlegend verändert.
Dieser Beitrag wurde von Rebecca Haardt geschrieben
Los Angeles 2037: In den verregneten Straßen regt sich Widerstand gegen sein System, das Replikant*innen ausbeutet und tötet. Die Spieler*innen werden zu Rebell*innen und sabotieren das System aus dem Verborgenen heraus. Doch wem können sie vertrauen und wer wird sie bei der nächsten Gelegenheit verraten?
In Cold City kämpfen Agent*innen einer internationalen Behörde im Berlin der Nachkriegszeit gegen Monster. Doch nicht alle Gefahren sind übernatürlicher Natur. In einer Stadt, in der alle ihre eigenen Ziele verfolgen und jede*r ein*e Spion*in sein könnte, weiß man nie, wem man trauen kann, schon gar nicht den eigenen Kolleg*innen.
Die Royals, Personifikationen der Karten eines Tarotdecks, haben nur ein Ziel: Zu einem der gottähnlichen Großen Arkana werden, die mit ihrer Macht über die Realität herrschen. Mit Magie und Geschick versuchen die Royals gemeinsam einen Gott zu stürzen und nur die Karten entscheiden über ihr Schicksal.
Nach dem Atomkrieg herrscht Chaos im Ununited Kingdom. Übernatürliche Kreaturen bahnen sich ihren Weg in unsere Realität und die Welt liegt im Sterben. Mittendrin: Einige Punks, die eigentlich nur ihren nächsten Gig spielen wollen und die zusammen Hoffnung in eine dem Untergang geweihte Welt bringen.