Für das Schwarze Auge sind in der Dezemberwelle vorbestellbar:
die Anthologie Legendenherz mit den Abenteuern Der goldene Tannenzapfen im Finsterkamm, Der Flügelschlag der Schmetterlinge auf Maraskan und Trauben des Mondes in Almada kostet 34,95 € und soll im März erscheinen
das Pyrdacor-Vademecum kostet 19,95 € und soll ebenfalls im März erscheinen
Für Die Schwarze Katze ist das PfotenwerkDas Putzerrudel für 2,99 € vorbestellbar, es soll im Februar erscheinen, erschienen ist das PfotenwerkLustige Pilze, das es für 4,99 € gibt.
Heute erwartet Euch das Improvisationstalent Renata von Mollenburg, die Euch etwas über ihre Abenteuer erzählt. Wir wünschen allen Halblingsfans – wie immer – viel Spaß damit!
Bei Kraken Wargames kann nun eine weitere Götterstatue aus Zinn vorbestellt werden. Die neue Ausgabe stellt Firun, den weißen Jäger dar uns kostet 179,99 €.
Mal Lust auf eine ausgespielte Seeüberfahrt ohne Riesenkraken, Piraten und dem obligatorischen Schiffbruch am Ende? Dann empfehlen wir Euch eine Fahrt auf der MS Arrabiate, die an Türchen 13 angelegt an. Wir wünschen allen Bollonaise-Fans – wie immer – viel Spaß damit!
Gilgareth haben, wie angekündigt, gestern ihr neues Album veröffentlicht. Lichtboten enthält acht Tracks und kann digital bei Bandcamp erworben werden.
In der Feuer-&-Erz-Edition der Finsterwacht findet sich auch ein Klemmbausteinmodell des Turms Falkenhorst. Auf Steamtinkerers Klönschnack könnt ihr euch nun den Aufbau und den fertigen Turm ansehen.
Das 12. Türchen am diesjährigen Ulisses Adventskalender ist auf gegangen und es gibt nochmal einen großen Rabatt. Das Abenteuer “Schatten der Abenddämmerung” das erklärt was eigentlich mit Galt los ist gibt es zum halben Preis.
Im The Dark Eye Blog gab es einen weiteren NPC Wednesday. Der neueste Zugang zur Riege der NSC ist Glenna Kevendoch, die tierliebe Erstgeborene des Honinger Schankwirts, der schon früher beschrieben wurde.
Heute kommt ein hochmoderner Zug aus dem 12. Türchen gerauscht, der eine geheime Lieferung transportiert, welche ein paar Starslayer besser abfangen sollten. Wir wünschen allen Rebellen – wie immer – viel Spaß damit!
Hinter dem 11. Türchen verbirgt sich heute ein „Solo-Rollenspiel“, in diesem Fall ein „journaling game“. Mit Lars im Wechsel spiele ich dieses auf meinem Discord und zeige euch heute hier exemplarisch den Tagebuch-Eintrag des heutigen Tages.
Genauer gesagt spielen wir Die letzte Fahrt der Barcosa von Philipp Teich und wenn ihr die komplette Fahrt in den Untergang miterleben wollt, pingt mich gerne an und ich lade euch auf meinen Discord-Server ein.
Ich weiß gar nicht mehr wo ich die gedruckte Fassung her habe. Gab es die vielleicht mal zum GRT? Ansonsten könnt ihr mit dem PDF problemlos spielen.
Im Ulisses-Blog gibt es eine neue Kolumne. Thema ist das Anbieten von DSA an Schulen im AG-Bereich, vorgestellt wird, wie dies an der Theresia-Gerhardinger Realschule umgesetzt wird..
Im YouTube-Kanal von Genus Solo – Brettspiele gibt es eine Vorstellung des Prototypen von Kelche der Macht. Dieser wird Teil des kommenden Aventuria-2.0-Crowdfundings sein.
Zur frisch erschienenen limitierten Sonderedition Feuer & Erz von Saltatio Mortis‘Finsterwacht-Album samt Klemmbausteinturm und Karte gibt es weitere Videos mit Ersteindrücken: Kai Frerich widmet sich der Box in seiner neuesten SchelmSchau, dazu gibt es ein Video im Kanal von Klemmbausteinlyrik.
Das Crowdfunding zum Wolfsfrost ist beendet. Nach aktuellen Daten tragen 1.546 Unterstützer:innen 342.006,60 € bei, was pro Nase etwa 221 € ergibt. Damit hat das Crowdfunding als 26 Bonusziele erreicht. Im Gesamtbetrag ist es das zweiterfolgreichste DSA-Crowdfunding und das erfolgreichste bei den Regionalspielhilfen. Inflationsbereinigt liegt es ganz knapp hinter der Winterwacht auf Platz 3 resp. 2. Bei der Zahl der Unterstützenden ist insgesamt auf Platz 6 bzw. Platz 4 bei den RSH und dort ziemlich dicht am Durchschnitt von 1.574.
rein digitale Bonusziele (2):
Einleger für den Universal-Spielleiterschirm
digitale Heldenbögen
Kompendium (24):
Abenteuer (8):
Community-Abenteuer II (neu)
Das Kind der Jukjona (Abenteuerskizze)
Die Hochzeit von Bjaldorn (Fjadir von Bjaldorn)
Nachtalb-Soloabenteuer
Wolf im Schafspelz (Paavi)
Krallenkinder (Bäreninseln)
Community-Abenteuer
In Harz und Blut (Bjaldorn, Waldschrate)
Spielhilfen (12):
Dein Held als Freiherr (Elvurund als Heldenbasis)
Zum Schratenbaum (Weggasthof als Schauplatz)
Spur der Steinernen Schlange (Steinschlange von Paavi als Schauplatz)
Enduriumklingen (legendären Waffen und Rüstung)
Lamahrias Erben (Blaue Mahre)
Grünes Gold (Theriak-Förderstelle)
Die Hexen vom Nornja
Wal, da bläst er! (Beschreibung eines Walfangschiffs)
Im Collector’s Club sind die meister den Vorab-PDFs der November-Welle erschienen: Stoerrebrandts Städteatlas und die Anthologie Schrecken der Meere für DSA sowie Endlose Dunkelheit als vierter Teil der Anhnenfall-Kampagne für DSK. Es fehlt noch das PfotenwerkTage des Regens.
Eine Dark-Fantasy-Anthologie, die zugleich etwas für den guten Zweck tut: Die deutsche Autorin D. Snow versammelt acht Autor*innen, um Spenden für die Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel zu sammeln.
Beim Crowdfunding zum Wolfsfrost läuft der letzte Tag. Bis 18 Uhr ist noch eine Teilnahme möglich. Wer noch überlegt, wie die eigene Zusammenstellung am besten funktioniert, kann auf Gernots Crowdfunding-Guide zurückgreifen, den er vor kurzem noch aktualisiert hat. Aktuell (Stand 08:40) tragen 1.488 Unterstützer:innen 330.645 € bei, was pro Nase etwa 222 € ergibt. Damit steht das Crowdfunding kurz vor dem Erreichen des 26. und letzten Bonusziels, der Beschreibung einer Freiherrschaft für Spieler:innen.
rein digitale Bonusziele (2):
Einleger für den Universal-Spielleiterschirm
digitale Heldenbögen
Kompendium (23):
Abenteuer (8):
Community-Abenteuer II (neu)
Das Kind der Jukjona (Abenteuerskizze)
Die Hochzeit von Bjaldorn (Fjadir von Bjaldorn)
Nachtalb-Soloabenteuer
Wolf im Schafspelz (Paavi)
Krallenkinder (Bäreninseln)
Community-Abenteuer
In Harz und Blut (Bjaldorn, Waldschrate)
Spielhilfen (11):
Zum Schratenbaum (Weggasthof als Schauplatz)
Spur der Steinernen Schlange (Steinschlange von Paavi als Schauplatz)
Enduriumklingen (legendären Waffen und Rüstung)
Lamahrias Erben (Blaue Mahre)
Grünes Gold (Theriak-Förderstelle)
Die Hexen vom Nornja
Wal, da bläst er! (Beschreibung eines Walfangschiffs)
Eine Dark-Fantasy-Anthologie, die zugleich etwas für den guten Zweck tut: Die deutsche Autorin D. Snow versammelt acht Autor*innen, um Spenden für die Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel zu sammeln.
Der Playtest zu den beiden neuen Klassen Nekromant und Runenschmied ist online.
Paizo: https://paizo.com/pathfinderplaytest
Demiplane: https://app.demiplane.com/nexus/pathfinder2e/classes/necromancer-playtest und https://app.demiplane.com/nexus/pathfinder2e/classes/runesmith-playtest
Der Nekromant kann „Thralls“ beschwören die zwar schnell kaputt gehen aber er kann es auf Reichweite tun, sie können bei der Beschwörung angreifen und dienen auch zum Flankieren. Zusätzlich gibt es noch weitere interessante Interaktionen.
Der Runenschmied kann Runen eingravieren oder auch in die Luft zeichnen, das sogar auf Entfernung auf Feinde und diese kann er dann aktivieren für besondere Effekte.
Gestern konnte ich bei Orkenspalter TV in einer gestreamten Runde Midgard 6 austesten. Wie steht es um das Reboot des ältesten originär deutschsprachigen Rollenspielsystems?
Die Runde wurde geleitet von Chefredakteur Michael Masberg und mit mir spielten Mháire, Roxane und Eevie. Aktuell ist das Ganze noch auf Twitch zu sehen, ich bin aber sicher, dass die Beiträge zur Conspiracy auch auf Youtube landen werden.
Ich habe den zwergischen Waldläufer Aart Kluckenstein gewählt und da er eine besondere Beziehung zu Bier hat, habe ich direkt eine kleine Biertabelle gebastelt, die aber im Verlaufe des Spiels kaum zum Tragen kam.
Apropos Beziehungen – bei den vorgefertigten Charakteren gefiel mir sehr gut, dass sie schon alle untereinander Beziehungen hatten und ich zu allen ein kurzes Schlagwort zur Verfügung hatte – Pawina musste ich beschützen, Gelirka hatte mein vollstes Vertrauen und Amel-Issu war okay, aber etwas nervig. Damit kann ich arbeiten.
Systemisch ist das neue System recht „modern-klassisch“ – ich werfe in eigentlich allen Situationen einen W20 (eventuell mit Vorteil oder Nachteil), zähle einen Modifikator hinzu und muss als Zielwert 20 erreichen, oder sogar 30 für einen besonders krassen Erfolg. Eine 1 ist ein katastrophaler Fehlschlag. Dazu kann ich nun Gummipunkte („Schicksalsmünzen“) reinbuttern, um einen katastrophalen Fehlschlag zu einem normalen zu machen, einen Fehlschlag in einen bedingten Erfolg zu verwandeln oder einfach einen Würfel neu würfeln. So klar, so einfach und das gilt für alle Bereiche des Spiels, inklusive des Kampfes.
Dazu kommen noch ein paar Makel und Günste, die sowohl regeltechnisch als auch vom Spiel her Einfluss nehmen. Elegant und einfach. Das wälzt nicht die Rollenspielwelt komplett um, aber es ist solide, eingängig und hat noch ein paar schöne kleine Zusatzelemente, die sich einfach gut wegspielen.
Im Gegensatz zu anderen Systemen, die mit einem W20 hantieren, gibt es hier keine Attribute, sondern direkt in Gruppen gebündelte Fertigkeiten (ich habe da nicht die Begriffe für vorliegen, würde aber tippen, dass es ganz grob Kampf, Körper, Bücherwissen, Soziales und Magie sind).
Ein paar Midgard-Relikte finden sich aber noch, beispielsweise eine Einteilung in AP und LP, die ich im Kampf oder durch anstrengende Aktionen getrennt voneinander verlieren kann.
Tiefere Einblicke habe ich noch nicht in das System gewonnen; so kann ich nicht sagen, wie es mit der der Charakterprogression läuft oder wie verlorene Punkte zurückgewonnen werden.
Die Hintergrundwelt scheint auch einen ordentlichen Kataklysmus erlebt zu haben – aber ich glaube, wir hatten es hier einfach nur mit einem anderen Kontinent der Welt zu tun, oder, Michael?
Was mir aus den Hintergrundbeschreibungen im Kopf geblieben ist, sind die verschiedenen Sichtweisen auf den Mond, der hier eine wichtige Rolle zu spielen scheint, der Mondthron, die abgefahrene auf Zacken erbaute Stadt Inbul und die Slums, in denen wir uns im Verlauf des Abenteuers bewegt haben. Hörte sich interessant an und es ist gut zu sehen/hören, dass die Macher*innen der Welt sich richtig austoben konnten und das auch mit Freude getan haben.
Zum eigentlichen Abenteuer möchte ich nicht viel spoilern, da es sein kann, dass es noch in Print-Form erscheint, aber es sei gesagt, dass ich einen Hauch CSI Inbul und eine Prise Kneipenschlägerei abgeschmeckt mit einem Fitzelchen Gewissensentscheidung aus der Abenteuersuppe (nicht böse gemeint – es geht nur ums Bild) herausgeschmeckt habe.
FAZIT
Ich hatte Spaß in der Spielrunde, aber das ist ja bei gut aufgelegten SL und Mitspieler*innen immer so – aber auch das System fand ich angenehm eingängig, aber nicht zu einfach und die Hintergrundwelt interessant und mit zahlreichen Konflikten gewürzt. Es bleibt mit nur dem neuen Midgard viel Erfolg zu wünschen – ich hoffe, es kann sich sowohl bei neuen Interessierten durchsetzen, als auch ein paar der alten Midgard-Haudegen einfangen. Bin wirklich sehr gespannt wie dieser Spagat gelingen wird.
Irgendwie muss es der Redaktion gelingen, den Newbies zu erklären, weshalb sie unbedingt Midgard benötigen und den alten Säcken beizubiegen, weshalb Midgard immer noch Midgard ist. Ich drücke die Daumen.
Bei Daradors prüfendem Blick gibt es eine neue Rezension. Es geht um das Heldenwerk Was das Herz begehrt, das Werk bekommt eine sehr negative Bewertung:
»Das Aufdecken einer Intrige kann ein spannender Plot sein, der sowohl die Spieler als auch ihre Charaktere fordert. Leider scheitert diese Idee hier an einer Vielzahl von logischen Brüchen, Problemen des Handlungsorts sowie der Anzahl und dem Vorgehen der Figuren. Daraus und aus der ausufernden Beschreibung der Stadt ergibt sich eine großteils misslungene Platzverteilung. Oft vermisst man Ordnung und Überblick aufgrund der unstrukturierten Textwüste.«
Das Crowdfunding zum Wolfsfrost geht in die finalen zwei Tage und hat nun auch die 300.000 €-Marke überstiegen. Aktuell (Stand 17:45) tragen 1.339 Unterstützer:innen 300.538 € bei, was pro Nase etwa 224 € ergibt. Seit unserem letzten Update wurden 3 weitere Bonusziele erreicht – ein zweites Community-Abenteuer für das Kompendium, sowie digitale Einleger für den Universal-Spielleiterschirm und digitale Heldenbögen mit eigenem Design, die alle Unterstützer:innen erhalten. Damit sind es nun insgesamt 25 erreichte Bonusziele.
rein digitale Bonusziele (2):
Einleger für den Universal-Spielleiterschirm
digitale Heldenbögen
Kompendium (23):
Abenteuer (8):
Community-Abenteuer II (neu)
Das Kind der Jukjona (Abenteuerskizze)
Die Hochzeit von Bjaldorn (Fjadir von Bjaldorn)
Nachtalb-Soloabenteuer
Wolf im Schafspelz (Paavi)
Krallenkinder (Bäreninseln)
Community-Abenteuer
In Harz und Blut (Bjaldorn, Waldschrate)
Spielhilfen (11):
Zum Schratenbaum (Weggasthof als Schauplatz)
Spur der Steinernen Schlange (Steinschlange von Paavi als Schauplatz)
Enduriumklingen (legendären Waffen und Rüstung)
Lamahrias Erben (Blaue Mahre)
Grünes Gold (Theriak-Förderstelle)
Die Hexen vom Nornja
Wal, da bläst er! (Beschreibung eines Walfangschiffs)
In ihren Spielberichten zur Blutigen-See-Kampagne geht es im Aktuellsten langsam auf die Endurium-Mine zu. Dort treffen die Helden auf Rebellen der Muakiji Marasna.
Es gibt Neuigkeiten zur Finsterwacht: Zum ein en ist die limitierte Feuer-und-Erz-Edition erschienen. Moritz Mehlem hat in seinem Blog im Rahmen seines Adventskalenders das gute Stück ausgepackt und zeigt die Inhalte. Saltatio Mortis haben zudem einen über eine Stunde langen Making-Of-Film bei YouTube eingestellt.
Auf der Crowdfunding-Seite zur Grünen Ebene auf Game On Tabletop gibt es ein neues Update. Eevie gibt Beispiele für Ingame-Zitate, die nach dem letzten Aufruf eingesandt wurden.
Auf der Seite von Zum flinken Frettchen, dem kommenden DSA-Escape-Room in Oldenburg, gibt es einen Bericht mit Infos zu den Planungen und den Link zu einem Teaser-Trailer auf der Seite des Interessenverbands Fantasy und Science Fiction e.V. (IVFSF).
Ich hab mir mal gegönnt und lasse euch teilhaben. Von der aktuellen Saltatio Mortis-Scheibe Finsterwacht, die in Kooperation mit dem Schwarzen Auge entstand, gibt es eine Spezial-Edition mit einer Doppel-LP und einem schicken offiziellen DSA-Klemmbaustein-Turm.
Die schwere Box ist just heute erschienen und ich zeige euch mal Schritt für Schritt, was mir beim Auspacken entgegenkam. Okay, es gibt wenig, was mich musikalisch weniger anmacht als mittelalterliches leicht-angemetaltes Gedudel, aber die Band scheint mir sympathisch zu sein und der Inhalt der Box hörte sich verheißungsvoll an. Mal sehen, ob ich enttäuscht werde, oder ob wirklich cooler Stuff zum Vorschein kommt.
Ach ja. Ich habe die Box schon vor Längerem vorbestellt (und von meinem eigenen hart verdienten Geld selber gekauft). Keine Ahnung, ob sie aktuell erhältlich ist. Vermutlich nicht.
Eine schöne, schwere Box aus stabiler Pappe. Läuft. Mal aufmachen…
Eine Ingame-Karte aus Fake-Leder kommt zum Vorschein, mit einem Saltatio Mortis-Siegel. Nice.
Next – ein Downloadcode und die Bauanleitung für den Turm. Mal umdrehen, das gute Stück…
Mir gefällt das sehr gut, dass die Ingame-Nummer konsequent durchgezogen wird. Schnell weiter auspacken.
Da ist ja auch endlich die Doppel-LP. Schönes Ding. Hoffentlich finde ich auf der Rückseite die Tracks.
Alles klar. Das tun sie. Jetzt müssen doch mal langsam die Klemmbausteine kommen.
Nope. Noch nix zum Basteln – aber eine dünne Pappe mit den Autogrammen der Band ist auch nicht verkehrt.
Ah. Da ist er in epischer Pracht, der Turm Falkenhorst. Ausgezeichnet. Mal umdrehen – was bietet die Rückseite?
Liebe Leute – damit sind wir auf dem Boden der Schachtel angekommen. Hat Spaß gemacht. Ich freue mich echt auf’s Bauen!
Wir freuen uns sehr, dass Sie mit Soapbox-Reisen geflogen sind. Haben Sie noch ein schönes Wochenende und schauen Sie mal wieder vorbei.
Dirk Spaeth hat im Scriptorium Aventuris ein weiteres Wildnis-Vademecum eingestellt, dieses Mal für die Region des Wolfsfrosts. Ihr erhaltet das Werk zum Preis von 4,49 €.
Unterstützer:innen des Crowdfundings zum Mosaik der Märchen haben die Vorabversion des Märchenbandes als PDF erhalten. Bis zum 26. Januar können noch Feedback-Meldungen für die finale Version abgegeben werden.
Die Eisenelfen von Caera luken heute hinter dem sechsten Türchen hervor – komplett mit eigenem Kulturpaket im RvC-Stil! Wir wünschen allen harten Spitzohren – wie immer – viel Spaß damit!
Ganz frisch in diesem Internet, von dem man zunehmend hört, möchte euch der Nikolaus ein Gratis-Abenteuer – Das Uniko-Atoll ans Herz legen.
Vielschreiber Seba hat mal wieder mit kleinem Team etwas Schickes auf die Beine gestellt und bietet euch nun ein 52-seitiges Abenteuer kostenlos an. Das Uniko-Atoll ist eine Art Pointcrawl für Swords & Wizardry und alleine die Karte erinnert nicht nur schwer an Sundered Skies, sondern lädt auch direkt ein in dieser Welt loszuspielen. Seht mal!
Das Uniko-Atoll ist eine wilde Spielwiese für Charaktere von Stufe 2 und höher und neben 19 Inseln (Abenteuerschauplätzen) gibt es hier eine eskalierende Geschichte, Piraten, maritime Zufallsbegegnungen… Was wollt ihr mehr.
Ach ja – zwei Dinge noch! Zum Einen solltet ihr euch den Blog Kritischer Fehlschlag unbedingt genauer ansehen. Da gibt es schöne Artikel und jede Menge Spielmaterial. Zum Anderen soll dieses Abenteuer hier für einen Zehswordsner plus Porto gedruckt werden. Wenn ihr interessiert seid, könnt ihr gerne hier kommentieren – ich leite die Interessenbekundung gerne weiter.
Krieg, Tod, Vernichtung – finsterer könnte die Welt von Trench Crusade kaum sein. Nach einem äußerst erfolgreichen Kickstarter ist das Spiel noch bis zum 16. Dezember im Late Pledge zu erwerben. Doch Achtung: Der Hersteller verweist ausdrücklich darauf, dass das Spiel nur für Volljährige geeignet ist.
Beim interaktiven Abenteuer in Norisburg geht es mit dem harten Kampf gegen den Uridabash weiter. Der Gegner ist zäh und es stellt sich nach einigen Kampfrunden die Frage, welche Taktik wir nun nutzen wollen.
Hinter Törchen 5 von Ulisses bei Facebook verbirgt ein großartiges Buch: die Jahrhundertbiographie „Der Großartigste“ vom goldigen Granden aus Al’Anfa.
Im DSA-Forum gibt es als fünfte Gabe ein Gebet an Firun samt Bild.
Im The Dark Eye Blog gab es einen neuen NPC Wednesday. Neuester Zugang ist diesmal ein einfacher und profaner Charakter: der reisende Zimmermann Jost Dargel.
Ein*e Magienutzer*in die okkulte Magie über ein innewohnendes Klagelied nutzt.
Natürlich gibt es auch Mechaniken für Untote.
… und neue Fokuszauber:
Runesmith
Ein Runesmith kann Runen auf die eigene Rüstung oder Waffen oder auch sich selbst oder Verbündete oder Feinde eingravieren. Sie sind eher Nahkämpfer mit Zusatzoptionen.
Eine solche Rune sehen wir hier:
Diese Runen haben einen Standardeffekt, Runesmith können dann aber auch den wahren Namen der Rune sprechen und Sondereffekte hervorrufen.
Man kann auch alle Runen die man auf einen Feind graviert hat auf einmal aktivieren.