Spearhead-Magazin von Hachette – Zwölf Armeen, 90 Ausgaben, jede Menge Plastik (Ersteindruck)
Das beliebte Spielformat Spearhead (deutsch: Speerspitze) bekommt Nachschub von Hachette. Insgesamt zwölf Speerspitzen bringt der Verlag in Kooperation mit Games Workshop Woche für Woche in die Zeitschriftenläden und heimischen Wohnzimmer. Wir haben uns angesehen, was in der Sammlung steckt und für wen sich der Einstieg lohnt.
Dieser Beitrag wurde von Geoffrey Förste geschrieben
Die Ogor Mawtribes vertrauen weder auf List noch auf Disziplin, sondern allein auf gewaltige Muskelkraft und grenzenlosen Hunger. Jede Einheit erfüllt ihren Platz in der gefräßigen Kriegsmaschinerie des Großen Schlunds. Zeit, die Einheiten genauer zu betrachten und ihre Stärken kennenzulernen.
Zwölf Speerspitzen, neunzig Ausgaben und jede Menge Plastik: Hachettes Spearhead-Magazin kommt nach Deutschland. Die erste Ausgabe erscheint am 19. August 2026, Abonnements können bereits jetzt abgeschlossen werden. Im Mittelpunkt steht dabei das schnelle Speerspitze-Format, für das die Leser*innen nach und nach komplette Streitmächte samt passender Regeln sammeln können.
Das dekadente Heer der Hedonites of Slaanesh kämpft nicht für Macht oder Ruhm, sondern für den vollkommenen Exzess. Mit betörender Eleganz, übernatürlicher Geschwindigkeit und tödlicher Präzision locken sie ihre Feinde ins Verderben. Wer ihrem verführerischen Ruf folgt, findet nur ewige Verdammnis im Namen Slaaneshs.
Freude, Leid, Liebe und Schmerz bilden für die Hedonites of Slaanesh eine berauschende Symphonie der Verzückung. Als Diener des Dunklen Prinzen ist keine Empfindung zu extrem und kein Tabu unantastbar. Sie ziehen durch die Städte der Reiche und hinterlassen Wahnsinn, Verderbnis und unsägliches Leid unter der Bevölkerung zurück.
Die Cities of Sigmar erhalten nicht nur neue Modelle, sondern zusätzliche Werkzeuge für ihre Kriegsführung. Zwischen neuen Held*innen, Magier*innen und gewaltigen Zahnradkastellen wächst die Kastelitenformation weiter über die klassische Feuerlinie hinaus. Doch welche Veröffentlichungen bringen taktisch echten Mehrwert und welche überzeugen vor allem als Hobbyprojekt?
Mit dem neuen Kriegsbuch präsentieren sich die Cities of Sigmar stärker fokussiert denn je. Neue Einheiten, beeindruckende Cogforts und überarbeitete Mechaniken rücken die militärischen Befehlsstrukturen der Armee in den Mittelpunkt. Zwischen Schwarzpulver, Glauben und wandelnden Festungen entsteht so eine Fraktion, die sich auf dem Spielfeld überraschend vielseitig präsentiert.
Die Straßen von Glutwacht sind zu Staub zerfallen und die Hoffnung gleich mit. In den Schatten lauern Klingen, auf den Plätzen stehen die letzten Verteidiger. Spearhead: Stadt der Asche bringt zwei Erzfeinde der vierten Edition von Age of Sigmar mit frischen Modellen in einem Stand-Off zusammen.
Im vierten Teil unserer Reihe wird erneut aus jedem Bündnis eine Speerspitze auf den Prüfstand gestellt. Welche Strategien führen zum Erfolg? Wo liegen die größten Stärken, und welche Schwächen gilt es zu beachten? Wir prüfen Spielweise, Synergien und entscheidende Kniffe, die über Sieg oder Niederlage entscheiden können.
Es geht in die dritte Runde, und weitere Speerspitzen warten auf einen prüfenden Blick. Die Begeisterung für Speerspitzen-Spiele reißt nicht ab, stetig erscheinen neue Formationen. Im dritten Teil tritt aus jedem großen Bündnis eine ausgewählte Speerspitze an und stellt sich unserem kritischen Prüfstand. Strategien, Stärken und Schwächen.
Erst ein flüchtiges Husten, dann ein häufiges Niesen: Die Schlachtfelder Age of Sigmars werden von einer Welle von Seuchen heimgesucht. Väterchen Nurgle schickt seine Maggotkin los, um seine Gaben unter den Gesunden der Reiche zu verbreiten. Möge der ewige Kreislauf von Verfall und Wiedergeburt seinen Lauf nehmen.
Laut wie ein Donnerschlag, brutal wie ein Sturm, die Orruk Warclans brechen zu ihrem gewaltigen Waaagh auf. Ihre Horde stampft durch das Land und lässt selbst Berge erzittern. Kein Feind ist zu stark, keine Herausforderung zu groß, sie sind auf Kämpfe aus. Haben sie das Zeug, die Reiche zu erschüttern?
Spielmatten sind im Tabletop-Hobby nichts Neues mehr und werden heutzutage von vielen Hersteller*innen angeboten. Doch das richtige Format für jedes Spielsystem zu bekommen, ist nicht ohne aufwendiges Suchen, Messen und Umrechnen gegeben. Sind systembezogene Spielmatten, wie für Age of Sigmar, die Lösung all dieser Probleme?
Die Clans der Skaven haben viele Ausrichtungen und Aufgaben innerhalb der Clanstruktur. Jeder versucht auf seine Weise der gehörnten Ratte zu dienen. Drei der Großen Clans haben wir schon gesehen, aber wie steht es um den Meisterclan, Clan Skryre und den Seuchenclan?
Sie bilden das Rückgrat der sigmaritischen Streitkräfte. Gefangen in einem ewigen Kreislauf aus Tod und Widergeburt sind sie die letzte Bastion der Menschheit. Mit der vierten Edition von Age of Sigmar bekommt das Kriegerbanner der Stormcast Eternals Verstärkung. Wir haben uns die neuen Modelle und ihre Eigenschaften näher angesehen.
Anders als andere Fraktionen sind die Skaven in Clans organisiert und die Großen Clans bestimmen die militärische Ausrichtung. Jeder Clan hat eine eigene Berufung und fügt sich im Gerüst der Horde ein. Drei der großen Clans schauen wir uns genauer an, was macht sie aus und was bringen sie den Spielenden?
Sie sind die unsterblichen Krieger*innen Sigmars. Auf die tausend Tode, die sie sterben, folgen tausend Neuschmiedungen auf dem Amboss der Apotheose, der ihren Seelen einen neuen Körper verleiht. Doch dieser Prozess hinterlässt Spuren. Mit dem Grambanner bekommen die Stormcast Eternals einen düsteren Anstrich – und der steht ihnen sehr gut.
Als letztes Bollwerk der Menschheit stellen sich die mächtigen Krieger*innen der Stormcast Eternals den Feinden der Ordnung entgegen. Als zweite Fraktion der vierten Edition von Age of Sigmar erhalten sie nun ihr neues Kampfhandbuch, das einige Neuerungen verspricht. Aber es heißt auch Abschied nehmen.