Blumen für Algernon (Daniel Keyes) – Die Bürde der Intelligenz (Rezension)
Nach einer Operation, welche seine Intelligenz verdreifacht, muss sich Charlie gemeinsam mit der schlauen Maus Algernon seiner neuen Realität stellen. Daniel Keyes stellt in Blumen für Algernon die Frage, ob mehr Intelligenz wirklich zu einem besseren Leben oder nur zu mehr Problemen führt.
Dieser Beitrag wurde von Bianca Heilmann geschrieben
Lebendig gewordenen Zeichnungen bedrohen zwei Jungs, die mehr teilen, als nur eine tiefe Freundschaft zueinander. Doch kann ihre Verbindung im Angesicht der Gefahr aus dem Wald bestehen? Der Roman Don‘t Let The Forest In entführt in wunderbarer Prosa in eine Welt, in der aus Geschichten Monster werden.
Um den brutalen Prinzen zu töten, muss Wei ein fast unmögliches Gedicht schreiben, denn nur wahre Verbundenheit ist stark genug, um die tödliche Magie zu wirken. Doch wie kann man seinem Peiniger nah genug kommen? Shen Taos Debütroman The Poet Empress beantwortet die Frage auf grausame Art und Weise.
Als Arvelle, um ihren Bruder zu retten, einen Pakt mit einem Vampir eingeht, ahnt sie nicht, dass ihr in der Kampfarena des Reiches die Begegnung mit einer alten Liebe und einem neuen Feind bevorsteht. We Who Will Die vereint die bekannten Zutaten einer guten Romantasy, doch kann der Roman überzeugen?
Ein Vollstrecker wider Willen, eine Assassinin mit blinder Wut im Bauch und ein kaltherziger Präsident, der in seiner Stadt mit eiserner Hand regiert– das sind die Zutaten des ersten Bandes Daggermouth der Heart-Dilogie von H. M. Wolfe. Ob der Rest ebenfalls überzeugen kann, erfahrt ihr in unserem Kurzcheck.
Ein Sohn, der seinem Vater Ehre bereiten will. Eine Ehefrau, die ihre kämpferische Vergangenheit zugunsten ihrer Familie aufgibt. Und ein Ehemann, der sich nicht traut, Traditionen zu hinterfragen. Können sie in The Sword of Kaigen über sich und ihre Rollen hinauswachsen, oder wird der Krieg sie verschlingen?
Kaum ein konsumgesteuertes Hobby kommt heute ohne Sonderausgaben aus, welche die Herzen von Liebhaber*innen höher schlagen lassen. Doch was, wenn die künstliche Verknappung von diesen besonderen Sammler*innenstücken eher für Frust sorgt, und der unübersichtliche Markt und der begrenzte Zugriff die Fans verärgern statt erfreuen?