Endless Horizons – Offenes Rollenspiel mit bunten Facetten (Ersteindruck)
„Es ist eure Geschichte, also erfüllt sie mit Leben“: Das ist der Kern des Fantasy-Rollenspiels Endless Horizons. Statt auf Reihen an Zufallstabellen oder klar definierte Landkarten setzt Autor Malte Koster auf flexible Regeln und optionale Fragmente. Welche Freiheiten das Universal-System für Gruppen lässt, erfahrt ihr hier.
Dieser Beitrag wurde von Andreas Schellenberg geschrieben
Ein Amulett zerbricht, ein alter Uhrturm gibt seine Geheimnisse frei und binnen Sekunden wimmelt es in der Kleinstadt von unsichtbaren Gespenstern. Mit einer Kamera ziehen Geisterjäger*innen in Spooky Tower los, um die entflohenen Geister aufzuspüren, zu fotografieren und so einzufangen. Oder sie versuchen, die Bruchstücke des schützenden Amuletts wieder zusammenzutragen.
Bei Begriffen wie „Get over here", „Flawless Victory" oder auch dem ikonischen „Finish Him" wird Fans nun seit mehr als 30 Jahren ein Grinsen ins Gesicht gezaubert. Brutale Prügel-Action, die gar nicht erst versucht, jugendfreundlich zu sein. Und das Beste ist: Mortal Kombat 2 ist gut, richtig gut sogar.
Aristeia ist die blutige Unterhaltungssportart im Infinity-Universum. Kämpfer*innen, Aristos genannt, treten in einer Arena gegeneinander an. Todesfälle kommen vor, doch dank der Cube-Technologie kann ihr Bewusstsein in einen neuen Körper übertragen werden. Mit Infinity Hexadome Legends gehen Corvus Belli nun mit der zweiten Edition des Brettspieles an den Start. Auch in der nicht allzu fernen […]