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  • Neue Termine 2026
    Wir freuen uns auch in 2026 für euch aufzuspielen! Freut euch auf die Ritterspiele zu Pfingsten auf Burg Satzvey, Mittsommernachtskonzert in der Burgbäckerei und noch vieles mehr…
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  • Konzerttickets für das Weihnachtskonzert in Andernach
    Tickets gibt es auch im Mittelalterladen Tempora Historica in der Görresstr.10 in Koblenz-Altstadt. Online Shop – Tempora Historica Mittelalter und Gothic Koblenz Öffnungszeiten: Freitag: 13.-18.00 Uhr, Samstag: 11.-16.00 Uhr. Weihnachtskonzert – Die Irrlichter
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  • Sankt Martin auf Burg Satzvey Weihnachtskonzerte in Andernach und Bonn
    Am 8.11.2025 gibt es wieder auf der malerischen Burg Satzvey alte und neue Martinslieder zum Mitsingen. Bringt gerne eure Laternen mit. Der VVK für unsere beiden Weihnachtskonzerte ist auch online: Am 28.11.2025 in der Christuskirche in Andernach Weihnachtskonzert – Die Irrlichter und am 12.12.2025 in der Trinitatiskirche in Bonn Weihnachtskonzert – Die Irrlichter. Wir freuen uns auf Euch!

Sankt Martin auf Burg Satzvey Weihnachtskonzerte in Andernach und Bonn

27. Oktober 2025 um 19:38

Am 8.11.2025 gibt es wieder auf der malerischen Burg Satzvey alte und neue Martinslieder zum Mitsingen. Bringt gerne eure Laternen mit.

Der VVK für unsere beiden Weihnachtskonzerte ist auch online: Am 28.11.2025 in der Christuskirche in Andernach Weihnachtskonzert – Die Irrlichter und am 12.12.2025 in der Trinitatiskirche in Bonn Weihnachtskonzert – Die Irrlichter. Wir freuen uns auf Euch!

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  • Das Eisparadies: Der Eismann schaut Star Wars 8
    Achtung! Spoiler zu Star Wars 8!Zugegeben, ich bin nicht sonderlich neutral in den Film eingestiegen, da mit vorher schon erklärt wurde, dass er schrecklich ist. Aber ich habe mir Mühe gegeben.Der Film besteht im Kern aus zwei Plotlines, die mehr oder weniger parallel verlaufen, um dann zum Ende zusammengeführt zu werden. Elefantenrennen und HeckenpennerLine 1 dreht sich um den WIDERSTAND, der tatsächlich in Großbuchstaben geschrieben wird. Er evakuiert seinen Stützpunkt auf einen Kreuzer und wi

Das Eisparadies: Der Eismann schaut Star Wars 8

30. Juni 2025 um 01:12

Achtung! Spoiler zu Star Wars 8!
Zugegeben, ich bin nicht sonderlich neutral in den Film eingestiegen, da mit vorher schon erklärt wurde, dass er schrecklich ist. Aber ich habe mir Mühe gegeben.
Der Film besteht im Kern aus zwei Plotlines, die mehr oder weniger parallel verlaufen, um dann zum Ende zusammengeführt zu werden.

Elefantenrennen und Heckenpenner
Line 1 dreht sich um den WIDERSTAND, der tatsächlich in Großbuchstaben geschrieben wird. Er evakuiert seinen Stützpunkt auf einen Kreuzer und wird dabei von einem Schlachtschiff und mehreren Sternenzerstörern kurz vor Ende der Evakuierung entdeckt. Ein einzelner Jäger greift im Tiefflug die Flugabwehrkanonen des Schlachtschiffes an, dann zerstört der Widerstand das Schlachtschiff mit Bombern und flieht. Pluspunkt: Der Kapitän des Schlachtschiffs durchschaut den Plan. Minuspunkt: Er lässt die Zerstörer nicht nah ran kommen, damit sie ihm mit ihren Bordwaffen Deckung geben.
Kaum ploppt nach dem Kampf der Kreuzer des Widerstands wieder aus dem Hyperraum, haben sie eine neue Armada mit einem neuen Riesenschiff der ersten Ordnung an den Hacken. Was gar nicht sein dürfte, aber sie haben halt eine ganz neuartige Ortungstechnik. Nun wird es etwas wirr: Beide Flotten sind aus irgendwelchen Gründen gleich schnell. Also wirklich auf den km/h gleich schnell. In den Hyperraum springen ist keine Lösung, weil die erste Ordnung ihnen folgen kann, und außerdem geht ihnen der Sprit aus. Kein Witz, sie haben nur noch Treibstoff für ein paar Stunden Raumflug. Ich habe keine Ahnung, was man bei Star Wars so tankt, aber anscheinend haben sie beim letzten Tankstopp nur einen Zwanni ausgegeben. Um das Ortungsding auszuschalten, müssen sie auf das Riesenraumschiff. Aber um da drauf zu kommen, brauchen sie einen „Codeknacker“, um dessen Schilde zu durchdringen. Also schicken sie ein Shuttle los, dass via Hyperraum zu einem anderen Planeten fliegt, um dort einen Codeknacker aufzutreiben. Hin und her, zurück zum Riesenraumschiff, Verrat durch den Codeknacker. Als das Riesenraumschiff dann kaputt geht, so wie jedes Riesenraumschiff, fliehen unsere Helden.
Line 2 begleitet Rey erst zu Luke, wo sie mit der Macht Bekanntschaft macht, und dann zu Kylo auf das Riesenraumschiff, weil sie ihn konvertieren will. Der böse Snoke will sie quälen und umbringen, Kylo bringt ihn um, dann folgt eine wirklich eher leidliche Kampfchoreographie mit dessen Leibwache. Am Ende können die beiden sich nicht einigen, wer auf wessen Seite kommt und im Streit machen die beiden Lukes Laserschwert kaputt. Danach haut Rey ab und lässt Kylo einfach liegen. Der rappelt sich dann wieder auf und wird Kalif anstelle des Kalifen.

Die Personen
Luke ist der berühmte Fechtlehrer, der nach einem tragischen Unfall als besoffener Penner in einem Pappkarton hinter dem Bahnhof haust. Die Nummer mit der blauen Milch fällt dabei in die gleiche Kategorie, wie sich vor Rey aufs Straßenpflaster zu hocken, einen abzuseilen und dabei Blickkontakt zu halten. Immerhin wird er auf seiner Eremiteninsel von einem Harem Fischnonnen versorgt, was das Eremitendasein doch etwas vereinfacht. Offenkundig sollte Luke so richtig schön ekelig und als Loser dargestellt werden, um ihn runterzuschreiben. Er muss ja, wie Han Solo schon, weg, um Rey als neue Generation Platz zu machen. Aber gegen das Original kann sie gar nicht ankommen. Also muss Penner-Luke her. Wenigstens war sein letzter Auftritt ganz stylisch. Auch wenn sein Tod am Ende schon erzwungen war.
Apropos Rey: Luke zeigt ihr dann in einem 5-Minuten-Schnellkurs, was die Macht ist. Natürlich hat sie nichts besseres zu tun als gleich in den Quell der dunklen Macht auf der Insel zu springen. Einfach, um mal wieder nach ihren Eltern zu fragen. Die dunkle Seite der Macht ist verführerisch, emotional und „der leichte Weg“, sie bietet unglaubliche Macht an. Nur nicht bei Rey. Denn sie hat neben Laserschwertkampf, Raumschiffkampf, Technikgeschick und allem anderen noch eine weitere Superfertigkeit: Sie besitzt keinen erkennbaren Charakter. Sie ist wie Fry bei Futurama im Kampf gegen die Gehirnschnecken. Die dunkle Seite hat keine Angriffsmöglichkeiten. Sie sehnt sich nach nichts, sie hasst nichts, sie will nichts. Sie ist einfach Rey auf der Suche nach ihren Eltern. Lustigerweise weiß selbst die dunkle Seite nicht, wer die sind, weil die Drehbuchautoren es auch nicht wissen.
Finn ist weiterhin der Comical Relief und Feigling. Seine einzige heldenhafte Aktion wird von Rose verhindert.
Ich mag Rose. Ich weiß, die Schauspielerin hat Wellen von Internethass für die Rolle bekommen, aber ich mag sie. Sie ist eine irre Stalkerin, ähnlich wie bei Mysery von Steven King. Sie ist das Obergroupie von Finn und tiltet völlig aus, als sie ihn trifft. Und sie tasert ihn und verschleppt ihn in die Tiefen des Kreuzers, als er nicht ihren hohen Erwartungen entspricht. Das hat sie wohl schon mit fünf Deserteuren getan, und so lässt sich vermuten, dass deren ausgestopfte Köpfe an der Wand neben ihrem Finn-Altar in ihrem Nest hängen. Wie gesagt, sie ist völlig irre. Das merkt man auch im Finale, als sie mit ihrem Schrottgleiter Finns Schrottgleiter bei seinem Kamikazeanflug auf die „Laserramme“ wegrammt. Lieber sie bringt ihn um, als er sich selbst. Da beide aber Plotarmor haben, überleben sie beide die Karambolage und sie sagt ihm, er solle nicht zerstören, was er hasst, sondern behalten, was er liebt. Ein paar Sekunden später zerstört die Laserramme dann den Bunker. So viel dazu.
Die Frau mit den lila Haaren ist eine ganz komische Setzung. Sie macht erstmal den Macho-Jägerpiloten zur Sau, hat so eine Space-Karen-Ausstrahlung, hat dann angeblich einen Plan, wie man den Verfolgern des Kreuzers entkommt, erzählt es aber keinem. Bis raus kommt, dass sie eigentlich keinen hat. Denn seien wir mal ehrlich: Mit Shuttletransportern vom Kreuzer zum in Sichtreichweite befindlichen nächsten Planeten zu fliehen, und darauf zu bauen, dass die andere Seite das ganz sicher nicht mitbekommen wird, obwohl sie dafür nur aus dem Fenster gucken müssen, ist kein Plan. Damit das aber nicht ganz so schlimm rüberkommt, zeigt Leia dann, dass sie ihr vertraut.

Wunder der Zukunft
Seien wir ehrlich: Das ganze Elefantenrennen ist himmelschreiender Unfug. Ich habe in der Grundschule mal einen Aufsatz geschrieben, in dem es um zwei Raumschiffflotten ging, die aus welchen Gründen auch immer von verschiedenen Seiten um einen Planeten herum fliegen, um dann zu kollidieren, weshalb dann am Ende alle Schiffe kaputt sind. Ich hab damals Perry Rhodan gelesen, das hat abgefärbt. Ich kann mich deshalb noch gut daran erinnern, weil ich den Aufsatz nochmal neu schreiben musste. Auf einem ähnlichen erzählerischen Niveau bewegen wir uns in diesem Film.
Dazu kommen noch ganz andere Fragen: Warum kann ein einzelner Jäger im Tiefflug über ein Schlachtschiff fliegen und dessen Geschütztürme zerstören, aber wenn Finn und Rose das Riesenraumschiff infiltrieren wollen, brauchen sie einen „Codeknacker“, um durch die Schilde zu kommen? Wenn man ein riesiges Kampfraumschiff zerstören kann, indem man es mit einem deutlich kleineren Raumschiff rammt, während das in den Hyperraum springt, warum wird das nicht standardmäßig mit Kamikazedrohnenschiffen gemacht? Warum springen nicht die begleitenden Sternenzerstörer vor den Kreuzer und greifen ihn von vorne an? Warum schickt man keine Jäger, die anscheinend ja schneller sind als Großkampfschiffe? Und warum zur Hölle schießen die Geschütze in ballistischen Kurven? Im Weltraum? Ohne Schwerkraft? Wenn das Superriesenraumschiff und die begleitenden Sternenzerstörer von dem Rammangriff zerstört wurden, und danach sah es ganz aus, woher stammen dann die AT-ATs und die Truppen, die den Bunker des Widerstandes angreifen? Zu guter Letzt: Wieso merkt Luke nicht, dass Rey ständig über Machttelefon mit Kylo redet?

Alles in allem ein schlechter Film mit ein paar kleinen Lichtblicken. Aber mal schauen, wie es mit Nummer 9 weiter geht.

Was wäre wenn
Mal ab vom Elefantenrennen, da man einfach komplett streichen kann, um Platz für anderes zu schaffen: Ich hätte es lustig gefunden, wenn Snoke Kyle hinter Luke hergeschickt hätte. Der lässt sich absichtlich verfolgen und lockt Kylo so von einem Ort der Gräuel zur nächsten, um ihm zu zeigen, was er alles Schlimmes getan hat, und was er auf der hellen Seite stattdessen erreichen könnte. Rey wiederum landet früher oder später bei Snoke, der für den Oberschurken einen beeindruckend unbeeindruckenden Namen hat. Kein Lord, kein Darth, „Oberanführer“ muss reichen. Wie auch immer, er will sie auf die dunkle Seite ziehen, weil Kylo ihm zu unfähig ist. Sie bringt ihn dann um, aber hat jetzt ein Problem: Die erste Ordnung funktioniert auch ohne Snoke. Irgendein anderes Scheusal wird früher oder später seinen Platz einnehmen. Also macht sie das einzig Richtige: Sie selbst wird Oberanführer. Denn wie sagen die Nekromonger so schön: Was du tötest gehört dir. Als weiße Königin wird sie wie Galadriel mit dem Ring bald schön und schrecklich wie der Morgen. Sie hat natürlich nur die besten Absichten. Aber die Verhandlungen mit der neuen Republik werden in Bürokratie, Winkelzügen und Partikularinteressen von Oligarchen erstickt. Irgendwann lockt dann die reine Macht der dunklen Seite. Entscheiden statt zu diskutieren. Anführen statt zu feilschen. Eine harte, aber gerechte Hand statt einer Schwatzbude voller Intriganten und Speichellecker. Und so wechseln Rey und Kylo die Seiten, ein perfekter Einstieg für Star Wars 9.

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  • Rorschachhamster: Neues Monster für Old School Rollenspiele: Nagelgolem
    Brrrrrr – irgendwie finde ich dieses Konstrukt widerlicher als ein Eingeweide- oder Fäkalienmonster. Aber lustig. Hat, meine ich, ein kleines bisschen Frankenstein-Vibe (nicht das Monster, seine Kreation ;D ). Deswegen vielleicht auch die irgendwie 19. Jahrhundert Seemannskleidung. Die Versuchung war da, die Intelligenz auf sehr hoch oder genial zu setzen, aber das wäre zu viel … Neues Monster für Old School Rollenspiele: Nagelgolem weiterlesen

Rorschachhamster: Neues Monster für Old School Rollenspiele: Nagelgolem

15. Dezember 2024 um 09:39

Brrrrrr – irgendwie finde ich dieses Konstrukt widerlicher als ein Eingeweide- oder Fäkalienmonster. Aber lustig. Hat, meine ich, ein kleines bisschen Frankenstein-Vibe (nicht das Monster, seine Kreation ;D ). Deswegen vielleicht auch die irgendwie 19. Jahrhundert Seemannskleidung. Die Versuchung war da, die Intelligenz auf sehr hoch oder genial zu setzen, aber das wäre zu viel … Neues Monster für Old School Rollenspiele: Nagelgolem weiterlesen

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  • The Irish Rovers visit EPIC
    EPIC was proud to welcome and congratulate The Irish Rovers in person for the recent release of their best selling album “The Unicorn, the Continuing Story”, a re-record for the 50th anniversary of the Unicorn Album, first released in 1968. A collection of their best albums have been on display in EPIC as part of the Music galleries, where the Irish Rovers influence in bringing Irish music and ballads to as

The Irish Rovers visit EPIC

04. Mai 2019 um 01:04

EPIC was proud to welcome and congratulate The Irish Rovers in person for the recent release of their best selling album “The Unicorn, the Continuing Story”, a re-record for the 50th anniversary of the Unicorn Album, first released in 1968. A collection of their best albums have been on display in EPIC as part of the Music galleries, where the Irish Rovers influence in bringing Irish music and ballads to as wide audience in North America and further afield has been celebrated.

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  • ATLANTIC CITY WEEKLY: The Irish Rovers …. go well with a Guinness
    The Irish Rovers have built a career out of making people happy. Whether intentional or not, Irish music seems to have that effect on people. While its lyrical content may at times be brutal and depressing, the merry backdrop of jangly guitars juxtaposed with the naturally optimistic sounding timber of an Irish brogue make it a near impossibility to remain anything other than jubilant when listening to the

ATLANTIC CITY WEEKLY: The Irish Rovers …. go well with a Guinness

27. April 2018 um 05:00

The Irish Rovers have built a career out of making people happy. Whether intentional or not, Irish music seems to have that effect on people. While its lyrical content may at times be brutal and depressing, the merry backdrop of jangly guitars juxtaposed with the naturally optimistic sounding timber of an Irish brogue make it a near impossibility to remain anything other than jubilant when listening to the sounds of the Emerald Isle.

After more than 50 years of performing around the world, The Rovers are in the midst of a retirement tour of sorts, and this Sunday, Dec. 6, they will be stopping in for a live performance at Stockton University’s Performing Arts Center. Founding member George Millar was kind enough to speak with us for a few minutes about the music, the shows and the importance of having fun while you still can.

AC Weekly: Why do you think traditional Irish music has remained so popular outside of Ireland for all these years?

George Millar: Well, first of all it goes well with a Guinness! I think it’s just happy music. We can be singing about Roddy McCorley who was caught and hung back in 1798 but it’s such a happy sounding tune people are tapping and smiling away and I’m thinking to myself, “they don’t understand a word we’re singing,” but it’s just fun music. It’s like polka — you don’t have to like polka, but if you are anywhere near it your toes will start tapping, and I think Irish music is like that.

ACW: You have had a lot of changes in band members over the years. Do you find it challenging to keep changing the lineup?

GM: No — the older we get, it really gives us a little jag in the arm to bring in someone new. For instance, when my cousin Joe retired, his son Ian Millar took his spot. It’s like you get rejuvenated again — you get this younger blood in there and everybody’s gung-ho and it really does help. What I have found over the years is that if you are doing the same material, the audience doesn’t really mind if you are changing people.

ACW: Is it difficult to recreate the festive atmosphere of your live shows when you go in the studio?

GM: Yes, it’s a bit more of a challenge when you are sitting in a chair (in a studio). We have recorded 3 live albums and they are a bit more like “us”. In the studio of course you get it perfect. This digital recording they have nowadays; even if you get one note a little bit shaky, you can replace that note. When we first started, you couldn’t do that. When we recorded our biggest hit, “The Unicorn” it was done on an 8-track machine, yet it was able to slip onto the charts right below The Beatles and right in front of Strawberry Alarm Clock. To this day I don’t know how it happened. Sometimes you can get the right feeling in the studio; sometimes you do it better live onstage.

ACW: So what can we expect from your show at Stockton this weekend?

GM: What we like to do and what we strive to do is to make people happy for a couple of hours. We don’t do anything political. We don’t hit too many subjects that are going to upset anybody. We just like to have fun. Our philosophy is if they leave whistling “Drunken Sailor” then we’ve done our job properly. It’s a fun show and our message is “Life is too bloody short. Don’t worry, have a bit of fun!”

 

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  • Mittelaltermärkte 2024
    Wir freuen uns riesig auf die Mittelaltermärkte der Saison 2024: 18.-20. Mai 2024 – Ritterfestspiele Pfingsten auf Burg Satzvey 15.-16. Juni 2024 – Haldensleber Gertrudium 14.-15. September 2024 – Mittelaltermarkt Bad Münster am Stein – Ebernburg
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  • The Irish Rovers visit EPIC
    EPIC was proud to welcome and congratulate The Irish Rovers in person for the recent release of their best selling album “The Unicorn, the Continuing Story”, a re-record for the 50th anniversary of the Unicorn Album, first released in 1968. A collection of their best albums have been on display in EPIC as part of the Music galleries, where the Irish Rovers influence in bringing Irish music and ballads to as

The Irish Rovers visit EPIC

04. Mai 2019 um 01:04

EPIC was proud to welcome and congratulate The Irish Rovers in person for the recent release of their best selling album “The Unicorn, the Continuing Story”, a re-record for the 50th anniversary of the Unicorn Album, first released in 1968. A collection of their best albums have been on display in EPIC as part of the Music galleries, where the Irish Rovers influence in bringing Irish music and ballads to as wide audience in North America and further afield has been celebrated.

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  • ATLANTIC CITY WEEKLY: The Irish Rovers …. go well with a Guinness
    The Irish Rovers have built a career out of making people happy. Whether intentional or not, Irish music seems to have that effect on people. While its lyrical content may at times be brutal and depressing, the merry backdrop of jangly guitars juxtaposed with the naturally optimistic sounding timber of an Irish brogue make it a near impossibility to remain anything other than jubilant when listening to the

ATLANTIC CITY WEEKLY: The Irish Rovers …. go well with a Guinness

27. April 2018 um 05:00

The Irish Rovers have built a career out of making people happy. Whether intentional or not, Irish music seems to have that effect on people. While its lyrical content may at times be brutal and depressing, the merry backdrop of jangly guitars juxtaposed with the naturally optimistic sounding timber of an Irish brogue make it a near impossibility to remain anything other than jubilant when listening to the sounds of the Emerald Isle.

After more than 50 years of performing around the world, The Rovers are in the midst of a retirement tour of sorts, and this Sunday, Dec. 6, they will be stopping in for a live performance at Stockton University’s Performing Arts Center. Founding member George Millar was kind enough to speak with us for a few minutes about the music, the shows and the importance of having fun while you still can.

AC Weekly: Why do you think traditional Irish music has remained so popular outside of Ireland for all these years?

George Millar: Well, first of all it goes well with a Guinness! I think it’s just happy music. We can be singing about Roddy McCorley who was caught and hung back in 1798 but it’s such a happy sounding tune people are tapping and smiling away and I’m thinking to myself, “they don’t understand a word we’re singing,” but it’s just fun music. It’s like polka — you don’t have to like polka, but if you are anywhere near it your toes will start tapping, and I think Irish music is like that.

ACW: You have had a lot of changes in band members over the years. Do you find it challenging to keep changing the lineup?

GM: No — the older we get, it really gives us a little jag in the arm to bring in someone new. For instance, when my cousin Joe retired, his son Ian Millar took his spot. It’s like you get rejuvenated again — you get this younger blood in there and everybody’s gung-ho and it really does help. What I have found over the years is that if you are doing the same material, the audience doesn’t really mind if you are changing people.

ACW: Is it difficult to recreate the festive atmosphere of your live shows when you go in the studio?

GM: Yes, it’s a bit more of a challenge when you are sitting in a chair (in a studio). We have recorded 3 live albums and they are a bit more like “us”. In the studio of course you get it perfect. This digital recording they have nowadays; even if you get one note a little bit shaky, you can replace that note. When we first started, you couldn’t do that. When we recorded our biggest hit, “The Unicorn” it was done on an 8-track machine, yet it was able to slip onto the charts right below The Beatles and right in front of Strawberry Alarm Clock. To this day I don’t know how it happened. Sometimes you can get the right feeling in the studio; sometimes you do it better live onstage.

ACW: So what can we expect from your show at Stockton this weekend?

GM: What we like to do and what we strive to do is to make people happy for a couple of hours. We don’t do anything political. We don’t hit too many subjects that are going to upset anybody. We just like to have fun. Our philosophy is if they leave whistling “Drunken Sailor” then we’ve done our job properly. It’s a fun show and our message is “Life is too bloody short. Don’t worry, have a bit of fun!”

 

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  • Mittelaltermärkte 2023
    Wir freuen uns auch im Jahre 2023 wieder auf zahlreichen Veranstaltungen für euch aufzuspielen! Schaut einfach bei den Terminen rein, ob auch etwas in eurer Nähe dabei ist. Wir sehen uns. Anstehende Veranstaltungen – Die Irrlichter (die-irrlichter.de)
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  • Weihnachtskonzerte 2022
    Zwei wunderbare Weihnachtskonzerte liegen hinter uns – ihr glaubt nicht, wie sehr wir es nach der Coronapause genossen haben, wieder für euch aufspielen zu dürfen. Einen wundervollen Advent wünschen wir euch – mit Kerzenlicht, glücklichen Momenten und ganz viel Musik! Vielen lieben Dank an Alex Andersson für das wunderbare Foto!

Weihnachtskonzerte 2022

13. Dezember 2022 um 15:26

Zwei wunderbare Weihnachtskonzerte liegen hinter uns – ihr glaubt nicht, wie sehr wir es nach der Coronapause genossen haben, wieder für euch aufspielen zu dürfen. Einen wundervollen Advent wünschen wir euch – mit Kerzenlicht, glücklichen Momenten und ganz viel Musik!

Vielen lieben Dank an Alex Andersson für das wunderbare Foto!

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  • Weihnachtskonzert in Nörvenich
    Wir freuen uns, ein weiteres Weihnachtskonzert für 2022 ankündigen zu können: Am 10.12.22 in der Pfarrkirche St. Medardus Nörvenich erklingen für Euch Weihnachtslieder aus 8 Jahrhunderten. Kommt zahlreich! Des Winters Zît – Weihnachtskonzert
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  • Neue Termine online
    Es geht wieder los! Wir freuen uns riesig für euch auf den Ritterfestspielen zu Pfingsten auf Burg Satzvey und dem Epochenfest auf Burg Dattenfeld aufzuspielen. Anstehende Veranstaltungen – Die Irrlichter (die-irrlichter.de)
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